62. Aktion von Brot für die Welt

© Brot für die Welt

Schwere Last auf schmalen Schultern

Sie helfen bei der Ernte, putzen Schuhe, schuften in Textilfabriken ‒ mehr als 150 Millionen Kinder weltweit müssen arbeiten, oft für einen Hungerlohn.

Seit Ausbruch der Krise fehlt Millionen Kindern die Chance zum Lernen. Sie leiden am Eingesperrtsein, an häuslicher Gewalt. Sie leiden unter großer wirtschaftlicher Not – und Hunger, weil ihren Eltern das Einkommen weggebrochen ist. Und das wird so schnell nicht vorbeigehen – die Folgen von Corona treffen die Ärmsten am längsten und am härtesten.

Das sind düstere Aussichten, vor allem für Kinder. Dabei sind gerade sie die Zukunft, brauchen gerade sie Perspektiven. Deshalb wollen wir in diesem Jahr ein Hoffnungszeichen für die Zukunft der Jüngsten setzen! Sie brauchen mehr denn je unsere Unterstützung. – und wir können sie ihnen geben, denn uns geht es trotz Einschränkungen und Härten vergleichsweise gut.

In seiner Predigt am ersten Adventssonntag ermutigte Pfarrer Volker Erbacher zum DurchhaltenHelfen. Gerade jetzt ist die Hilfe für Menschen in den armen Teilen unserer Welt ist wichtiger denn je. Sie zu vergessen wäre eine humanitäre Katastrophe!“ – unter den Bedingungen der Pandemie, dürfe man sich nicht entmutigen lassen, rief So der Beauftragte für Brot für die Welt in Baden bei der badischen Eröffnung der 62. Aktion von Brot für die Welt in Büchig der Gemeinde zu. „Die Hilfe für Menschen in den armen Teilen unserer Welt ist wichtiger denn je. Sie zu vergessen wäre eine humanitäre Katastrophe!“

Helfen Sie uns, die Härten der Pandemie von Kindern im Süden abzuwenden, damit sie ihnen nicht die Chancen auf Zukunft nehmen.

 Für Ihre Unterstützung von Brot für die Welt und Ihr Vertrauen danken wir Ihnen und wünschen Ihnen den Segen des Advents!.