Pflegeheime der Diakonie

Verantwortung für Bewohner, Angehörige und Kollegen

Diakonische Unternehmen schaffen täglich unverzichtbare Unterstützung und Entlastung für rund 160.000 stationär betreute Pflegebedürftige und deren Angehörige. Sie bieten für fast ein Fünftel aller Menschen in deutschen Pflegeheimen Hilfe an, wo sie dringend gebraucht wird. Ihnen zur Seite stehen mehr als 132.000 Mitarbeitende.

Das zeigt die Bedeutung diakonischer Pflegeheime für Gesellschaft und Wirtschaft.   

Vertrauter Umgang Pflege

Diakonische Unternehmen sind attraktive Arbeitgeber. Sie wissen und schätzen, was ihre Mitarbeitenden täglich leisten. Das drückt sich durch für die Branche überdurchschnittlich hohe Löhne aus. So verdient eine Pflegefachkraft direkt nach der Ausbildung mindestens 2.910 Euro nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Deutschland (AVR DD). Hinzu kommen dann noch Zuschläge für Schichtdienste und attraktive Zusatzleistungen. Dieser Verdienst im ersten Jahr liegt damit deutlich über dem mittleren Einkommen aller Altenpflegefachkräfte in Deutschland (vergleiche: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas 2017).  

Von Nord nach Süd, von Ost nach West: Diakonische Unternehmen betreuen fast ein Fünftel aller Menschen in deutschen Pflegeheimen. Sie bieten attraktive Löhne und entwickeln sich als moderne Unternehmen ständige weiter - zum Wohle der ihr anvertrauten Menschen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Pflegeheime der Diakonie sind gemeinnützige Einrichtungen. Sie wirtschaften verantwortungsvoll und haben nicht das Ziel, Gewinne zu maximieren. Der christliche Auftrag setzt das Wohl der Pflegebedürftigen und der Mitarbeitenden an oberste Stelle. Diakonische Pflegeheime entwickeln sich stetig weiter und erarbeiten Lösungen für die Herausforderungen der Zeit.  Diakonische Unternehmen gehen neue Wege, um die Attraktivität des Berufs zu stärken und die Pflegeversorgung in Deutschland zu sichern.