Mitgliederversammlung

7. Dezember 2020
© Diakonie Baden

Mitgliederversammlung digital: Ansicht am Monitor zu Beginn der Sitzung

Die Mitgliederversammlung ist eines der wichtigsten Entscheidungsgremien der Diakonie Baden. Mehr als 120 Teilnehmer und Teilnehmerinnen hatten sich zu der digitalen Konferenz angemeldet und damit so viele, wie noch nie.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Traugott Schächtele, blickte zu Beginn des Treffens auf die Arbeit des Aufsichtsrates zurück. Diese sei insbesondere von den sich verändernden Rahmenbedingungen für die Arbeit des Diakonischen Werks gekennzeichnet gewesen. Dazu gehörte insbesondere die Zahl der Kirchenaustritte und der damit verbundene Rückgang der Kirchensteuermittel. Dem Diakonischen Werk sei es aber gelungen, die Weichen für die Herausforderungen der Zukunft zu stellen und die nötigen operativen Entscheidungen dazu zu treffen. Der Aufsichtsrat habe diesen Weg konstruktiv kritisch begleitet.

In seiner Begrüßung betonte Vorstandsvorsitzender Urs Keller das kreative Potential, dass durch die Pandemie freigesetzt worden sei. Auch die digitale Version der Mitgliederversammlung sei ein Beleg dafür. Es seien Personen erreicht worden, die bislang nie an dem Gremium teilgenommen hätten.

In einem breit angelegten Austauschforum ging es anschließend um Erfahrungen mit der Digitalisierung in der Coronazeit. Wie haben die Mitglieder diese erlebt, wie wichtig ist die Digitalisierung für die Kommunikation geworden? Wichtig war es dem Diakonischen Werk dabei, welche Rolle sich die Mitglieder von ihrem Landesverband bei diesem Thema wünschen. Die Ergebnisse werden analysiert und fließen in die Arbeit des Dachverbandes ein.