Das
Diakonische Werk Baden fördert
zwei Projekte in Osteuropa und
bittet um Ihre Mithilfe.
Projekt zur Bekämpfung
von Menschenhandel und Zwangsprostitution
Nach Schätzungen der Vereinten Nationen
werden allein in Europa jährlich 500.000
Frauen und Mädchen zur Prostitution gezwungen.
Deutschland ist Ziel- und Durchgangsland des
internationalen Frauenhandels. Sie werden von
Menschenhändlern mit falschen Versprechungen
ins Land gelockt. Ursachen sind auch die Perspektivlosigkeit
und Armut in den Heimat-ländern und die
Hoffnung auf den „goldenen Westen“.
Zur wirksamen Bekämpfung des Frauen- und
Menschenhandels ist Prävention notwendig. Über
die Gefahren der Zwangsprostitution und die Machenschaften
von Menschenhändler muss es Aufklärung
geben. Die Frauen brauchen persönliche und
berufliche Perspektiven. Die Partner in Osteuropa
müssen Rückkehrhilfen für die
Frauen und Mädchen leisten. Sie begleiten,
unterstützen, geben Schutz. und sichern
das Überleben der zurück kehrenden
Frauen. Dadurch und mit Ausbildungs- und Arbeits-angeboten
kann erreicht werden, dass es für die Opfer
wieder eine Zukunft gibt.
Deshalb hat das DW Baden
dieses Projekt in seine Aktion von „Hoffnung für Osteuropa“ aufgenommen.
Der Erlös der diesjährigen Sammlung
dient zur Finanzierung dieses grenzüberschreitenden
Projektes.
Ihr Konto zum Helfen:
Spendenkonto 5657, Stichwort „Menschenhandel“
Evang. Kreditgenossenschaft Karlsruhe
BLZ 520 604 10
Diakonisches Werk Baden
Vorholzstrasse-3, 76137 Karlsruhe
Telefon 0721 9349-254
Horizonte
erweitern – Europa gestalten |
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