Mit Spendengeldern
der diesjährigen badischen Aktion „Hoffnung
für Osteuropa“ sollen in Osteuropa
Rückkehrhilfen für Mädchen und
Frauen aufgebaut werden, die durch Zwangsprostitution
und Menschenhandel nach Deutschland gebracht
worden sind. Eingerichtet werden sollen Beratungsangebote,
soziale Begleitung, Schutzwohnungen und Hilfen
zur Wiedereingliederung ins Herkunftsland. Rund
500.000 Mädchen und Frauen werden nach Angaben
der Vereinten Nationen allein in Europa jährlich
zur Prostitution gezwungen.
Die
Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ läuft
ab 13.02.2005.
Die
Diakonie Baden baut gemeinsam mit Kooperationspartner
in Sachsen, Tschechien, Weißrussland, der
Schweiz und Frankreich ein grenzüberschreitendes
Netzwerk gegen Zwangsprostitution auf, denn aufgrund
der Grenzlage Badens sind in den letzten Jahren
auch hier vermehrt Opfer von Menschenhandel und
Zwangsprostitution bekannt geworden. In dem Netzwerk
sind Kooperationen mit bereits vorhandenen Hilfeorganisationen
und regionalen Netzwerken vorgesehen.
Diakonie Katastrophenhilfe
hilft in Haiti.
Die Diakonie Katastrophenhilfe schickt Flugzeug mit Hilfsgütern. >>weiter
Wir sind online!
Neu: Online-beratung der Diakonie rund um Schwangerschaft, Geburt und Familie >>weiter
FSJ ist umgezogen!!
Neu:
Seit
dem 1.1.2010 finden Sie das Team des Freiwilligen
Sozialen Jahres im Diakonischen Werk Baden Infos zum FSJ
Kongress 2010
Heimat: Vom
Sozialraum zu Le-bensraum. Zu diesem Thema wurde beim Diakonie Baden
Kongress 2010, der am 8.-10.2.2010 in Bad Herrenalb stattfand,
eingeladen, nachgedacht und diskutiert. - mehr Informationen -
"gemeinsam gewinnen"
Eine Aktions-gemein-schaft des
Diakonischen Werkes Baden, des Diözesancaritasver-
bandes
Freiburg und des Baden-Württembergischen Genossenschaftsverbandes >>weiter