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		<title>www.diakonie-baden.de: Mein Thema</title>
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			<title>www.diakonie-baden.de: Mein Thema</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 15:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Zufriedene Mitarbeiter sind die besten Werbeträger </title>
			<link>http://www.diakonie-baden.de/de/news/date/2012/05/08/zufriedene-mitarbeiter-sind-die-besten-werbetraeger/index.html</link>
			<description>Diakonie und Caritas veranstalteten gemeinsame Tagung zum brennenden Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Diakonie und Caritas veranstalteten gemeinsame Tagung zum brennenden Thema „Fachkräftemangel“</h2>
<p class="bodytext">Arbeit ist genügend da. Woran es hapert, und das inzwischen massiv, ist am Personal. Ob in Kitas, in Altenpflegeheimen oder in Sozialstationen: Es fehlen die Erzieher/-innen genauso wie die Altenpfleger oder die Krankenschwestern. Nicht nur Handwerk und Industrie leiden unter dem viel zitierten Fachkräftemangel, auch in der sozialen Branche klemmt’s. </p>
<p class="bodytext">In Baden-Württemberg gibt es derzeit knapp 57.000 Erzieherinnen und Erzieher. Ein Zehntel von ihnen ist 55 Jahre und älter und geht im Durchschnitt mit 59 Jahren in den Ruhestand. Wenn zum 1. Juli 2013 der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz für unter Dreijährige in Kraft tritt und damit ein massiver Ausbau der Kitaplätze notwendig wird, geht ein erheblicher Teil der Fachkräfte in den Ruhestand. Ähnliche Probleme gibt es in der Alten- und Krankenpflege: Nur knapp zwei Prozent der männlichen Schulabgänger können sich den Pflegeberuf vorstellen und auch nur gut zehn Prozent der Frauen. Im Jahr 2025 müsste jeder vierte Schulabgänger in die Pflege gehen, um den Bedarf zu decken, wenn die heutigen Standards beibehalten werden sollen.</p>
<p class="bodytext">Die Facetten rund um das Thema Fachkräftegewinnung sind dabei sehr vielfältig. Es geht ebenso darum, junge Leute für eine Ausbildung in einem sozialen Beruf zu begeistern wie seit Jahren im beruflichen Alltag bewährte und erfahrene Frauen und Männer als Mitarbeitende in der eigenen Einrichtung zu halten oder zu gewinnen – und damit die Nase vor dem Mitbewerber zu haben.</p>
<p class="bodytext">Die Frage, wie man im Wettbewerb um beruflichen Nachwuchs und Fachpersonal sich im Vergleich zur Konkurrenz am Arbeitsmarkt am besten „aufstellt“, beschäftigt auch die beiden kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie. Seit längerem schon wird dieses Thema in den Leitungszirkeln und bei den Personalverantwortlichen diskutiert und nach Konzepten und Strategien gesucht. Den „Stein der Weisen“ zu finden, ist allerdings mühsam (wenn nicht gar aussichtslos) und erfordert Geduld.&nbsp; Um dennoch voranzukommen und aktiv zu werden, braucht es praxisrelevante Ideen und Instrumente, die vor Ort ausprobiert und angewandt werden können. </p>
<p class="bodytext">Genau dies war die Perspektive einer gemeinsamen Tagung des Diakonischen Werkes Baden und des Diözesan-Caritasverbandes Freiburg. Unter dem Thema „Fachkräfte gewinnen und halten – Herausforderungen und Chancen für Arbeitgeber von Caritas und Diakonie“ hatten die beiden kirchlichen Wohlfahrtsverbände in Baden speziell Vorstände und Geschäftsführungen von Kindertagesstätten und Einrichtungen der Altenhilfe in die Katholische Akademie nach Freiburg eingeladen. Mit über 120 Teilnehmenden vorwiegend aus dem südbadischen Raum war die Resonanz erfreulich groß. </p>
<p class="bodytext">Angesichts der Vielschichtigkeit des Themas konzentrierte sich die Tagung zum einen auf die Berufsfelder der Kitas und der Altenhilfe. Zum anderen ging es nicht primär ums Marketing, um Werbestrategien für die Nachwuchsgewinnung. Im Vordergrund stand vielmehr die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, oder, wie es Diözesan-Caritasdirektor Bernhard Appel formulierte: „Es geht uns darum, die Arbeitsbedingungen noch stärker an den Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszurichten.“ Denn zufriedene Mitarbeiter sind die besten Werbeträger für einen Arbeitgeber. </p>
<p class="bodytext">Dass Caritas und Diakonie dabei nicht zwei unter vielen anderen Arbeitgebern in der Sozialwirtschaft sind, sondern beide einen besonderen Anspruch verkörpern, machten zum Auftakt Urte Bejik (Diakonie) und Marc Breuer (Caritas) deutlich. Sie skizzierten die besondere Kultur der beiden kirchlichen Wohlfahrtsverbände als eine Kultur der Wertschätzung, des Vertrauens und der Eigenverantwortung, was als Motivation und Ansporn wirken könne, sich bei einer kirchlichen Einrichtung zu bewerben bzw. dort weiterhin zu arbeiten. Die ausgesprochene&nbsp; Orientierung am christlichen Evangelium und Menschbild bedeutet allerdings auch, so Bejik und Breuer, dass die Arbeitgeber Caritas und Diakonie sich immer wieder an ihren eigenen Ansprüchen messen lassen müssen. </p>
<p class="bodytext">Das Thema Glaubwürdigkeit im Reden und Handeln spielte auch bei Professor Jutta Rump von der Hochschule Ludwigshafen eine große Bedeutung. Für sie kommt es vor allem darauf an, dass Arbeitgeber wissen, wie die unterschiedlichen Generationstypen (von der Nachkriegs- über der „Baby Boomer“-Generation und die Generation Golf bis zu den „Multimedias“) „ticken“, um ihren Erwartungen und Ansprüchen gerecht zu werden. Jüngere Beschäftigte haben, so Rump, andere Vorstellungen davon, was einen „guten“ Arbeitsplatz und eine „gute“ Arbeitsumgebung ausmacht, als die älteren Kolleginnen und Kollegen. Die Jüngeren legen großen Wert auf interessante Arbeitsinhalte, auf Abwechslung, auf die Anerkennung der eigenen Leistung, auf das Betriebsklima, auf den Erhalt des Wohlbefindens und der eigenen Gesundheit. Und sie suchen Stabilität vor allem in der Familie. Die Mitarbeiter dabei zu unterstützen, bei der Vereinbarkeit von Beruf und Lebenssituation „in Balance zu bleiben“, bezeichnete die Personalexpertin als eines der zentralen Handlungsfelder guter Personalpolitik und -entwicklung. </p>
<p class="bodytext">In acht Workshops konnten die Teilnehmenden anschließend konkrete Ideen und Konzepte aus der Praxis für die Praxis kennenlernen. So bietet zum Beispiel das St. Elisabethenkrankenhaus Lörrach seinen Beschäftigten über Belegungsrechte bei kommunalen Kitas Krippen- und Kindergartenplätze an, was zur Attraktivität als familienfreundlicher Dienstgeber beiträgt. Der Caritasverband Freiburg-Stadt wiederum betreibt eine systematische Förderung von Führungskräftenachwuchs, indem er unter den Mitarbeitenden geeignete Personen gezielt anspricht und sie für künftige Leitungsaufgaben qualifiziert. Damit eröffnet er seinen Mitarbeitenden Entwicklungsmöglichkeiten und fördert die Motivation. Weitere Workshop-Themen waren unter anderem die innerbetriebliche Gesundheitsvorsorge als strategisches Instrument einer zukunftsfähigen Personalgewinnung und Mitarbeiterbindung im Bodelschwingh-Heim in Weinheim oder ein gezieltes Personalmarketing über Internet und Social Media, wie es das St. Josefshaus Herten praktiziert. </p>
<p class="bodytext">Auch wenn die Veranstaltung keine Patentrezepte liefern konnte (und auch nicht wollte), so nahmen die Teilnehmenden doch viele hilfreiche Anregungen mit nach Hause. Das zeigte eine abschließende Spontanrunde mit vier Vertretern von ihnen. Deren Rückmeldung wiederum war eine Bestätigung für Klaus Tritschler vom Diözesan-Caritasverband und André Paul Stöbener vom Diakonischen Werk aus dem Leitungsteam, mit einer auf den praktischen Nutzwert ausgerichteten Veranstaltung das richtige Format gewählt zu haben.</p>]]></content:encoded>
			<category>Arbeit und Existenz</category>
			<category>In eigener Sache</category>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugenddiakoniepreis 2012 mit steigender Tendenz</title>
			<link>http://www.diakonie-baden.de/de/news/date/2012/05/07/jugenddiakoniepreis-2012-mit-steigender-tendenz/index.html</link>
			<description>38 Projekte bewerben sich für den zweiten „MachMit! Award“ der Diakonie
Die Bewerbungsphase für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>38 Projekte bewerben sich für den zweiten „MachMit! Award“ der Diakonie</h2>
<p class="bodytext">Die Bewerbungsphase für den Jugenddiakoniepreis 2012 ist beendet. Insgesamt bewarben sich 38 Gruppen, die sich in der Gemeinde, in der Kirche oder in der Schule sozial engagieren. Die Bewerbungen bestanden aus Bildern, Berichten, Präsentationen, Filmen, Musikstücken und Flyern. Aus Fairnessgründen werden die Bewerber in zwei Altersklassen aufgeteilt. In der Altersgruppe 13 bis 17 Jahre waren es 21 Projekte und bei den 18- bis 25-Jährigen 17 Projekte. Mitmachen konnte jede Gruppe von mindestens fünf Personen aus Projekten innerhalb Baden-Württembergs. </p>
<p class="bodytext"><b>Die beiden Sieger erhalten jeweils 2000 Euro als Belohnung für ihr soziales Engagement.</b> Kriterien bei der Auswahl sind neben der Kreativität auch die Begegnung verschiedener Lebenswelten, die Nachhaltigkeit und die Originalität der Projekte. Schon jetzt zeigt sich, dass die Jury es schwer haben wird bei der Auswahl. Denn viele haben diese Kriterien erfüllt. So werden in einem Projekt Schülerinnen und Schüler zu ehrenamtlichen Konfliktmanagern ausgebildet, die mit jungen Straftätern und deren Opfern zusammen nach Konfliktlösungen suchen. Andere sammeln Kleider aus der Gemeinde und schicken diese mit einer Spedition nach Rumänien zu einem Kooperationspartner, der sie an bedürftige Menschen verteilt. Die Jugendlichen reisen einmal im Jahr selbst nach Rumänien, um direkt vor Ort Aufbauhilfe zu leisten. In einem weiteren Projekt nahmen Jugendliche aus Baden-Württemberg eine CD mit Liedern von Straßenkindern eines Kinderheims auf den Philippinen auf. Das Besondere daran: Die Straßenkinder schrieben, spielten und sangen die Songs selbst. Ein anderer Ansatz wurde in mehreren generationenverbindenden Projekten verfolgt. Hier treffen sich Schüler mit Senioren aus Pflegeheimen und schenken diesen einen Teil ihrer Freizeit.</p>
<p class="bodytext">Ende Mai werden die Gewinner des „MachMit! Award“ bekannt gegeben. In der zehnköpfigen Jury arbeiten Vertreter aus den Bereichen Sport, Politik, Jugendarbeit und Diakonie mit, unter anderen Johannes Seemüller, Sportredakteur beim SWR Fernsehen, und Hans Blomberg, besser bekannt als Morgenhans von bigFM. Die Preisverleihung findet im Rahmen des alljährlichen Jugenddiakoniefestivals vom 6. bis 8. Juli 2012 in Wilhelmsdorf in Oberschwaben statt. Verliehen wird der Award gemeinsam von den Zieglerschen und der Diakonie Baden-Württemberg. Unterstützt wird er von der Stiftung der Diakonie Baden, der Stiftung Diakonie Württemberg und dem Jugendradio bigFM.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 16:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Syrien: Menschen sind auf Hilfe angewiesen</title>
			<link>http://www.diakonie-baden.de/de/news/date/2012/04/19/syrien-menschen-sind-auf-hilfe-angewiesen/index.html</link>
			<description>EVANGELISCHES HILSWERK STELLT 130.000 EURO FÜR NOTHILFE BEREIT
Die Diakonie Katastrophenhilfe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>EVANGELISCHES HILSWERK STELLT 130.000 EURO FÜR NOTHILFE BEREIT</h2>
<p class="bodytext">Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt rund 130.000 Euro als Nothilfe für Opfer des Konflikts in Syrien bereit. Martin Kessler, Leiter der Programmabteilung des evangelischen Hilfswerks, ist besorgt, dass es weiterhin zu Kämpfen kommt. „Nachdem der Konflikt schon über ein Jahr andauert, brauchen die Menschen dringend Hilfe. Sie sind mit ihren Kräften am Ende“, so Kessler. Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft im Rahmen des globalen kirchlichen Hilfsnetzwerks ACT Alliance Flüchtlingen. Außerdem unterstützt das Hilfswerk mit weiteren Partnern, wie der württembergischen evangelischen Landeskirche, Hilfsbedürftige in Syrien, vor allem in Homs.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Tausende Syrer sind in Nachbarländer geflohen. Eine große Zahl von Menschen ist auch im Land auf Unterstützung angewiesen. Die Diakonie Katastrophenhilfe konzentriert sich auf die Unterstützung von Flüchtlingen in Jordanien und im Libanon sowie von Hilfsbedürftigen im syrischen Homs.<br />&nbsp;<br />Die Menschen erhalten zum Beispiel Nahrungsmittel, Kleider, Decken und Hygieneartikel. „Die Flüchtlinge haben ihren Besitz zurücklassen müssen“, erläutert Michael Frischmuth, der zuständige Länderreferent bei der Diakonie Katastrophenhilfe. „Die Flüchtlinge sind nicht nur materiell, sondern auch psychisch stark betroffen. Weil viele von der Gewalt traumatisiert sind, ist psychosoziale Unterstützung ebenso wichtig“, fügt er hinzu. Vor allem bei Kindern, die im Flüchtlingslager weiter Unterricht erhalten.<br />&nbsp;<br />Auch in syrischen Städten wie Homs ist der Hilfsbedarf groß. In Homs unterstützt die Diakonie Katastrophenhilfe mit der württembergischen evangelischen Landeskirche, die 20.000 Euro bereitstellt, Opfer der Gewalt. „Angesichts der großen Not der Bevölkerung wollen wir denen helfen, die am meisten unter diesem Krieg leiden“, so Klaus Rieth, Ökumenereferent der Landeskirche. In einem weiteren Hilfsprojekt werden über 8.000 besonders schwer vom Konflikt betroffene Familien in Syrien unterstützt.<br />Die Diakonie Katastrophenhilfe bittet um Hilfe unter dem Stichwort „Nothilfe Syrien“.</p>
<p class="bodytext"><b>Diakonie Baden: </b><br />Konto 4600 Evang. Kreditgenossenschaft, BLZ 520 604 10 , Stichwort: &quot;Nothilfe Syrien&quot; </p>]]></content:encoded>
			<category>Spenden</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keks am Gleis</title>
			<link>http://www.diakonie-baden.de/de/news/date/2012/04/19/keks-am-gleis/index.html</link>
			<description>Ehrenamtlichenkampagne startet am „Tag der Bahnhofsmission“ (21. April)
Sie sind da, wenn man sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ehrenamtlichenkampagne startet am „Tag der Bahnhofsmission“ (21. April)</h2>
<p class="bodytext"><b>Sie sind da, wenn man sie braucht: Sie unterstützen ältere und behinderte Menschen beim Reisen, Gäste, die krank oder erschöpft sind, Besucher, die in einer persönlichen Krise stecken oder keinen Schlafplatz haben. </b></p>
<p class="bodytext">Die Bahnhofsmissionen in Deutschland helfen jedem, kostenlos, ohne Anmeldung, unkompliziert. Jetzt suchen sie selber Hilfe, denn ohne Ehrenamtliche geht bei der Bahnhofsmission so gut wie nichts.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die meisten der bundesweit 100 Stationen bieten am &quot;Tag der Bahnhofsmission“&nbsp; am Samstag, den 21. April mit besonderen Aktionen die Gelegenheit, ihre Arbeit näher kennenzulernen.<b>&nbsp;So werden ab Samstag an sechzehn Bahnhöfen Deutschlands - von Freiburg über Berlin bis Husum Reisende mit einer „Kekskarte“&nbsp; eingeladen, auf einen Kaffee vorbeizukommen.&nbsp;</b> </p>
<p class="bodytext">Der sympathische Reiseproviant in Form eines kleinen Karamellgebäcks mit Hintergrundinfos soll auf den Geschmack bringen, bei der Bahnhofsmission mitzumachen. Im Team mit anderen engagierten Ehrenamtlichen. Mit dem Herz auf dem rechten Fleck. Schnell, praktisch und konkret. Ohne Fragen zu stellen und doch mit offenen Ohren. <br />Alle badischen Bahnhofsmissionen - in Freiburg, Kehl, Offenburg, Karlsruhe, Heidelberg und Mannheim beteiligen sich an der „Kekskarten“-Aktion und freuen sich über reichlich Nachfrage.</p>
<p class="bodytext">Deutschlandweit sind&nbsp; bis jetzt mehr als 1.800 Mitarbeitende ehrenamtlich in den Bahnhofsmissionen aktiv. Viele absolvieren ein Freiwilliges Soziales Jahr, den Bundesfreiwilligendienst oder ein Sozialpraktikum. Jeder zwischen 18 und 65 ist herzlich willkommen mitzuarbeiten. Alle werden für ihre Aufgabe qualifiziert und fachlich begleitet.</p>]]></content:encoded>
			<category>Freiwilligendienste</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 16:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Limitierte Tasche aus XXL Kirchenschal gefertigt</title>
			<link>http://www.diakonie-baden.de/de/news/date/2012/04/02/limitierte-tasche-aus-xxl-kirchenschal-gefertigt/index.html</link>
			<description>Eine besondere Tasche zur Klimaschutzkampagne der Evangelischen Landeskirche in Baden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Februar 2011 startete die Landeskirche die Umsetzung Ihres Klimaschutzkonzepts mit einer denkwürdigen Auftaktveranstaltung: <br />Sie hüllte den Kirchturm der Heidelberger Heiliggeistkirche in einen leuchtend orangen Schal, um auf die Dringlichkeit des aktiven Klimaschutzes aufmerksam zu machen. <br />Ziel: <b>- 40 % CO2 bis 2020</b> gegenüber dem Vergleichsjahr 2005!</p>
<p class="bodytext">Nun – ein Jahr später – wurde der XXL-Schal in den Neckar-Odenwald-Werkstätten der Johannes-Diakonie Mosbach und in Kooperation mit dem Design-Büro Loony zu modischen Umhängetaschen in limitierter Auflage recycelt! Jede Tasche trägt einen Info- Flyer mit Einzelnummer und persönlicher Unterschrift von Landesbischof Ulrich Fischer!</p>
<h2>Limitierte Auflage von ca. 200 Stück</h2>
<p class="bodytext">Diese Tasche zeigt, dass es sich in unserer Wegwerfgesellschaft lohnt, gewissenhaft mit unseren Rohstoffen umzugehen. Ihre Träger setzen ein Zeichen für aktives Produkt-Recycling und tragen die Klima-Botschaft der Evangelischen Landeskirche in die Welt hinaus. Von den Verkaufserlösen fließen 25% direkt in die Umweltpädagogik-Schulungen der Evangelischen Landeskirche, sodass auch unsere Kleinsten lernen, wie man Natur und Klima schützen kann.</p>
<h2>Wie kommt man an die Tasche?</h2>
<p class="bodytext">Im BUE bei Anita Quicker (anita.quicker@ekiba.de, Tel: 0721-9175-823) bekommen Sie eine modisch und stabil gefertigte, besonders geräumige und leichte Tasche (für gut zwei breite Aktenordner) die mit einem Umhängeriemen aus Autogurtmaterial sicheres Tragen ermöglicht.<br />[39,90 Euro (zzgl. Versandkosten)]</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 12:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressesprecherin wird Pfarrerin</title>
			<link>http://www.diakonie-baden.de/de/news/date/2012/04/02/pressesprecherin-wird-pfarrerin/index.html</link>
			<description>„Liebe Kolleginnen und Kollegen, in meinen Leben beginnt etwas Neues.“ Mit diesen Worten begann das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Liebe Kolleginnen und Kollegen, in meinen Leben beginnt etwas Neues.“ Mit diesen Worten begann das Schreiben unserer Pressesprecherin und Leiterin der Stabsstelle Kommunikation des Diakonischen Werkes in Baden Angelika Schmidt, das der offiziellen Verabschiedung am vergangenen Donnestag vorausging.</p>
<p class="bodytext">Angelika Schmidt zieht sich nach 12 Jahren erfolgreicher Arbeit für das Diakonische Werk Baden aus diesem zurück, um noch einmal etwas gänzlich Neues zu beginnen. Nach insgesamt 22 jähriger Tätigkeit in der Diakonie ergreift sie jetzt zum April die Möglichkeit die Ausbildung zur Pfarrerin in unserer Landeskirche zu beginnen. </p>
<p class="bodytext">„Wir bedauern Ihren Weggang. Zugleich verstehen wir Ihre Entscheidung und die große Chance, sich noch einmal neu zu orientieren. Wir freuen uns für sie.“ so Vorstandsvorsitzender Oberkirchrat Urs Keller.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bis zur Neubesetzung der Pressestelle übernimmt Herr Volker Erbacher die Vertretung als Pressesprecher.</p>]]></content:encoded>
			<category>In eigener Sache</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diakonie fordert humanitäres Aufenthaltsrecht für Roma-Flüchtlinge aus dem Kosovo</title>
			<link>http://www.diakonie-baden.de/de/news/date/2012/03/28/diakonie-fordert-humanitaeres-aufenthaltsrecht-fuer-roma-fluechtlinge-aus-dem-kosovo/index.html</link>
			<description>„Wir erwarten, dass die Landesregierung in Baden-Württemberg die ausländerrechtlichen Spielräume...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wir erwarten, dass die Landesregierung in Baden-Württemberg die ausländerrechtlichen Spielräume nutzt, um lange hier lebenden Roma-Flüchtlingen aus dem Kosovo ein humanitäres Aufenthaltsrecht zu erteilen“, betonte Oberkirchenrat Dieter Kaufmann anlässlich der heutigen Vorstellung des Abschlussberichtes über die Informationsreise einer Delegation des Petitionsausschusses in den Kosovo. Die Situation der im Rahmen des Kosovo-Konflikts vertriebenen Roma sei – wie die Berichte von Menschenrechtsorganisationen belegen – nach wie vor katastrophal. Die 1999-2003 vertriebenen Roma-Minderheiten sind pauschal dem Vorwurf ausgesetzt, sie hätten während des Kosovo-Krieges die serbische Seite unterstützt. Immer wieder erfahren sie &nbsp;Anfeindungen und Diskriminierungen, die eine nachhaltige Reintegration im Falle einer zwangsweisen Rückführung unmöglich machen. Würde der seit Sommer 2011 bestehende vorläufige Abschiebestopp für diese Familien aufgehoben, wären jetzt bis zu ca. 800 Roma-Flüchtlinge in Baden-Württemberg von Abschiebung bedroht.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Viele Kinder aus Roma-Familien konnten in Deutschland erstmals den Teufelskreis von Diskriminierung, Armut und „Bildungsferne“ durchbrechen“, so die Einschätzung von Oberkirchenrat Urs Keller vom Diakonischen Werk Baden. Daher sei es folgerichtig, bei einer Gesamtabwägung vor allem auch die Situation der Kinder und Jugendlichen in den Blick zu nehmen. Viele der in Deutschland aufgewachsenen Kinder sprechen Deutsch und als Muttersprache Romanes, aber nicht die Landessprache Albanisch. Eine Abschiebung dieser Kinder und Jugendlichen würde für sie einen dramatischen Bruch in der Bildungsbiografie bedeuten. Ohne bestehende soziale Beziehungen im Kosovo sei eine nachhaltige Reintegration in die kosovarische Gesellschaft nicht möglich. „Die seit langem hier lebenden Roma-Familien aus dem Kosovo sind dort völlig entwurzelt; mühsam hier aufgebaute Integrationserfolge werden zunichte gemacht, wenn wir diese Menschen zwangsweise wieder zurückführen“, so &nbsp;Oberkirchenrat Keller.</p>]]></content:encoded>
			<category>Migration</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Personalmeldung</title>
			<link>http://www.diakonie-baden.de/de/news/date/2012/03/26/personalmeldung/index.html</link>
			<description>Robert Bachert (45), Wirtschafts- und Finanzfachmann des Diakonischen Werkes Baden wechselt ins...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Robert Bachert (45), Wirtschafts- und Finanzfachmann des Diakonischen Werkes Baden wechselt ins Diakonische Werk Württemberg. „Wir haben Verständnis dafür, dass er aus familiären Gründen das Angebot angenommen hat, in Stuttgart zu arbeiten,“ kommentiert Oberkirchenrat Urs Keller, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werkes Baden.</b> Gleichzeitig bezeichnet Keller den Weggang seines Vorstandes für Wirtschafts- und Finanzberatung als „großen Verlust“ für den badischen Landesverband.</p>
<p class="bodytext">Der gebürtige Württemberger Bachert war fünf Jahre lang Vorstand für Wirtschafts- und Finanzberatung im Diakonischen Werk Baden. In dieser Zeit habe der 45jährige wesentlich zur Einführung eines Corporate Governance Kodes für die diakonischen Einrichtungen in Baden beigetragen, ein Risikomanagement eingeführt und die Wirtschafts- und Finanzberatung des Hauses „für die Zukunft bestens aufgestellt“, so Keller. Bachert wird im Diakonischen Werk Württemberg Nachfolger von Vorstand Rainer Middel, der in die passive Altersteilzeit geht. </p>]]></content:encoded>
			<category>In eigener Sache</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Akzente in der Qualität der Schwangerschaftskonfliktberatung </title>
			<link>http://www.diakonie-baden.de/de/news/date/2012/03/14/neue-akzente-in-der-qualitaet-der-schwangerschaftskonfliktberatung/index.html</link>
			<description>Rund 16.600 Beratungsgespräche für Schwangere in 2011 in den diakonischen Beratungsstellen in Baden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>In der Schwangerschaftskonfliktberatung setzt die neue Landesregierung neue Akzente. So können durch eine veränderte Honorarkraftregelung auch an kleineren Beratungsstellen bei Bedarf medizinische oder juristische Fachkräfte oder auch Dolmetscherdienste hinzugezogen werden, um den Frauen und Familien eine optimale Information und Beratung zu gewährleisten. Damit setzt die Landesregierung ein Zeichen für die Qualität der Beratung.</b></p>
<p class="bodytext">„Wir möchten Schwangeren Mut machen, über ihre Ängste in der Schwangerschaft zu sprechen, vor allem auch im Zusammenhang mit vorgeburtlichen Untersuchungen“, so Ingrid Reutemann, im Diakonischen Werk Baden zuständig für Schwangerschaftskonfliktberatung. </p>
<p class="bodytext">Gefragt war die Kompetenz der evangelischen Beraterinnen im Jahr 2011 vor allem für Hilfe bei Kontakten mit Behörden, bei Antragstellungen und Durchsetzungen von Rechtsansprüchen, bei Fragen zur Weiterbeschäftigung, zu Mutterschutz, Elterngeld und Elternzeit und bei der Vermittlung sogenannter „Früher Hilfen“. Hauptthemen in den Gesprächen waren zudem Probleme, Fragen und Perspektiven zum Thema Partnerschaft und Familie. </p>
<p class="bodytext">„Schwangerschaften haben sich durch die rasanten Entwicklungen in der Medizintechnik verändert. Pränataldiagnostische Untersuchungen wie Ultraschall, spezielle Blutuntersuchungen, Nackentransparenzmessungen oder Fruchtwasseruntersuchungen können sowohl beruhigend als auch stark verunsichernd wirken. Die Ungewissheit über den Ausgang der Untersuchungen sind belastend“, so Reutemann. &nbsp;Die Angst um die Gesundheit ihres Kindes sei ein Thema, das die Frauen von sich aus nicht gern ansprechen. „Dabei gibt es dazu so viele Fragen“, so die Fachleute des evangelischen Wohlfahrtsverbandes, die jetzt in Karlsruhe tagten. </p>
<p class="bodytext">In die diakonischen Schwangerenberatungsstellen in Baden kamen in 2011 mehr als 8.800 Frauen zu rund 16.600 Gesprächen. 33 Prozent der Klientinnen haben eine andere Staatsangehörigkeit als die Deutsche. Unter den Ratsuchenden waren im vergangenen Jahr auch 14 Kinder unter vierzehn Jahren und 245 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren. </p>
<p class="bodytext">Vor allem für Schulklassen und Jugendgruppen boten die Beratungsstellen in 2011 mehr Veranstaltungen an als im Vorjahr. Dazu kam das neue Angebot der anonymen Online-Beratung unter <a href="http://www.onlineberatung-diakonie-baden.de/" target="_blank" >www.onlineberatung-diakonie-baden.de</a>. Die evangelischen Schwangerenberatungsstellen sind in Baden an 45 Orten zu erreichen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Schwangerschaft</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtmission in Freiburg schafft als erster deutscher Träger stationäre Altenpflegeplätze für Senioren in der Ukraine</title>
			<link>http://www.diakonie-baden.de/de/news/date/2012/03/13/stadtmission-in-freiburg-schafft-als-erster-deutscher-traeger-stationaeren-altenpflegeplaetze-fuer-s/index.html</link>
			<description>Ausbildung ukrainischer Krankenschwestern/ Paten für Senioren gesucht / Heute in Bad Krotzingen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als erster deutscher Träger stationärer Altenhilfe hat die Evangelische Stadtmission in Freiburg nahe Kiew in der Ukraine ein Seniorenzentrum, Mutter-Kind – und Jugendwohnen und ein Haus für Familien mit Waisenkindern aufgebaut. &nbsp;Um die Pflegesituation nachhaltig zu verbessern, hatte die Stadtmission jetzt drei ukrainische Krankenschwestern, die in dem Seniorenzentrum arbeiten, zu einem Altenpflegekurs nach Freiburg geholt. Im Mai sollen weitere Pflegekräfte folgen. Heute wird das Projekt auf der Tagung der diakonischen Altenhilfe in Bad Krotzingen vorgestellt.</p>
<p class="bodytext">„Wir brauchen zukünftig mehr kreative Lösungen für die Pflege. Die Freiburger Stadtmission geht so einen kreativen Weg und hilft damit gleichzeitig in einer Notsituation. Nicht nur Deutschland sondern Europa braucht mehr Pflegefachkräfte.“ So Ina Faust, im Diakonischen Werk Baden zuständig für die Stationäre Pflege.</p>
<p class="bodytext">Der Ursprung der gesamten Ukraine-Hilfe liegt in einem Besuch ukrainischer Ingenieure in der Handwerkskammer Freiburg. Die baten um Bibeln für ihre Kirchengemeinden. Die Handwerkskammer verwies sie an das S´Einlädele, das heute zur &nbsp;Evangelische Stadtmission Freiburg gehört. Es folgte ein Besuch in der Ukraine, der zeigte, wie groß die Mißstände in der pflegerischen Versorgung vor allem alter Menschen und Kinder ist. „Wir wollen die Lebensbedingungen der Menschen verbessern, die dort in der Geriatrie und in den Hospizen leben. In der Ukraine gibt es bisher keine Kranken- und auch keine Pflegeversicherung,“ so Volker Höhlein vom S´Einlädele, zuständig für das Projekt bei der Stadtmission, die als erster deutscher Träger stationärer Altenhilfe Pflegeplätze in der Ukraine schaffe, bestätigte jetzt die Deutsche Botschaft in Kiew.</p>
<p class="bodytext">Im Oktober 2011 konnten in den neuen Gebäudekomplex, den die Stadtmission mitgebaut hat, die ersten dreizehn Frauen und Männer im Alter zwischen 65 und 85 Jahren einziehen. „ Alte Menschen, die sonst krank und mittellos hätten auf der Straße leben müssen,“ so Höhlein. Für diese Menschen strebt das S´Einlädele jetzt Patenschaften in Deutschland an.</p>
<p class="bodytext">Die Nachfrage für einen Platz im Seniorenzentrum „Haus der Barmherzigkeit“ sei groß, so Ewald Dengler, Vorstand der Evangelischen Stadtmission Freiburg. Sichergestellt sind die Unterhaltskosten aktuell für nur fünf der dreizehn Senioren durch einen Unterstützer aus Holland und die Stadtmission.</p>
<p class="bodytext">Für die anderen acht Plätze fehlt das Geld. Ein Pflegeplatz (Unterkunft, Verpflegung und medizinische Versorgung) kostet pro Monat und Person 350 Euro. Nun suche das S´Einlädele 56 Personen, die bereit seien, mit mindestens 50 Euro pro Monat eine Pflegepatenschaft für einen Pflegplatz zu übernehmen, um so diesen Menschen einen würdigen Ort zu erhalten, erklärt Höhlein. Die Senioren selbst könnten mit ihrer Rente nur sehr wenig bis gar nichts dazu beitragen.</p>
<p class="bodytext">Mit der Übernahme einer Pflegepatenschaft werde so nicht nur ein Heimplatz gesichert, sondern auch verhindert, dass ein älterer Mensch in Einsamkeit, Isolation und Armut leben muß. Gebaut wurde das Seniorenzentrum mit Sponsoren aus drei anderen Ländern. Nach wie vor fehlen jedoch 18.000 Euro, um die beim Aufbau des Seniorenzentrums entstandenen Kosten zu decken. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pflege</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:15:00 +0100</pubDate>
			
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