Jahresmagazin - Inklusiv

Urs Keller

Inklusion kann man nicht verordnen - Inklusion muss wachsen

Um Inklusion, ein gleichberechtigtes Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen zu ermöglichen, müsse die Einführung des persönlichen Budgets effektiver gestaltet werden.  Das Diakonische Werk Baden stellt ihr Jahresmagazin 2011 zum Thema Inklusion vor.  >>> Kostenlos bestellen

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Auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem

Wir verstehen die Weiterentwicklung des Schulwesens in Richtung einer Schule, die inklusiv arbeitet, als einen gesamtgesellschaftlichen Prozess. Dies erfordert eine hohe Bereitschaft zu Weiterentwicklung und Veränderung. Die Entwicklung und Umsetzung einer inklusiven Schule im Flächenland Baden-Württemberg verlangt einen rechtlichen Rahmen, sorgfältige Umsetzungsschritte, die Bereitstellung angemessener Ressourcen und eine festgeschriebene Zeitschiene. Ebenso eine ausreichende Finanzierung des Umsteuerungs- und Entwicklungsprozesses.

Mehr zum Thema


Inklusion aus theologischer, fachlicher und ökonomischer Sicht

Im Gespräch: Vorstandsvorsitzender Oberkirchenrat Urs Keller, Finanzvorstand Robert Bachert und Vorstand Soziale Arbeit, Kirchenrat Jürgen Rollin

Das Jahresmagazin 2011 hat diesmal das Thema „Inklusion". Grundlage ist die entsprechende UN Konvention, die auch von Baden-Württemberg fordert, die Voraussetzungen zu schaffen, damit Menschen mit und ohne Behinderungen gleichberechtigt miteinander leben können.

Die drei Vorstände des Diakonischen Werkes Baden zu einem aktuellen Thema der Sozialpolitik:

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Einrichtungen der Diakonie Baden: