
Diakonie für Jugendliche
Kindern und Jugendlichen bietet die Diakonie in Baden mit zahlreichen Angeboten Rat und Hilfe. In immer mehr Schulen ist der Schulsozialarbeiter aus der Diakonie wieder Ansprechpartner. Denn das Land Baden-Württemberg will die Schulsozialarbeit wieder mehr fördern und unterstützen. Unsere Beratungsstellen sind natürlich offen für jeden und jede Jugendliche, die Probleme hat. Ob es Probleme mit den Eltern sind, Magersucht, Ärger mit Handyschulden, oder sich jemand um den Kumpel in der Klasse Sorgen macht, der sich jedes Wochenende zudröhnt. Unsere Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sind da. Die Beratung kostet nichts und sie sagen auch keinem was weiter.
Dazu gehören natürlich auch Themen wie schwanger sein- gewollt oder ungewollt, Angst vor Mobbing in der Schule, abhängig von Hartz IV oder die Angst vor gewalttätigen Eltern. Die Beratungsstellen haben gute Kontakte zu Jugendhilfeeinrichtungen. Dahin kann man sich übrigens als Jugendlicher auch selbst wenden. Dort gibt es Notaufnahmen und auf jeden Fall jemand, mit dem man über alles reden kann und Schutzmöglichkeiten.
Viele Jugendhilfeeinrichtungen haben übrigens auch eigene Heimschulen. Die können wichtig werden für jemanden, der mit der Schule nicht klar kommt oder von der Schule geflogen ist. Die meisten Jugendlichen schaffen in den Heimschulen den Schulabschluss. Da können also neue Perspektiven entstehen, auch wenn jemand meint, es ginge gar nichts mehr.
Wer sich als Jugendlicher für was Gutes und für andere Menschen einsetzen will, der kann bei "Engagiert plus" mitmachen. das ist ein Programm für Schulklassen. Jemand aus dem Diakonischen Werk Baden vermittelt Kontakte und hilft beim auswerten. Oder man wird bufdi oder FSJler. Es gibt also viele Möglichkeiten, mal ins Soziale rein zu schnuppern und Neues kennenzulernen. Wer mehr will als reinschnuppern, für den sind vielleicht auch die Ausbildungsmöglichkeiten in der Diakonie in Baden interessant.
Einrichtungen der Diakonie Baden:






