Was genau ist der Bundesfreiwilligendienst?
Bufdi ist die Möglichkeit, mindestens 6 bis höchstens 18 Monate in einer Einrichtung der Diakonie mitzuarbeiten und sich sozial zu engagieren. Für dieses Engagement gibt es ein Taschengeld und weitere Geld- oder Sachleistungen sowie die Übernahme der Sozialversicherungbeiträge.
Bufdi soll den Freiwilligen insbesondere wichtige Erfahrungs- und Bildungsmöglichkeiten eröffnen. So werden sie in ihrem Engagement von der Einrichtung fachlich gut betreut und können sich in begleitenden Seminaren gemeinsam mit anderen Freiwilligen zu ihren Themen und Interessen weiterbilden.
Sofern sie mindestens 16 Jahre und noch nicht älter als 26 Jahre sind, ist der Bundesfreiwilligendienst eine Vollzeitbeschäftigung. Für Freiwillige ab 27 Jahren ist auch eine Teilzeitbeschäftigung von mindestens 20 Wochenstunden möglich.
Die Arbeitszeiten entsprechen den in der Einrichtung üblichen Zeiten. Sie haben bei einem 12-monatigen Engagement Anspruch auf 26 Urlaubstage.
Mögliche Tätigkeitsbereiche sind u.a.:
- Einrichtungen und Dienste für Menschen mit Behinderung
- Altenpflegeheime und -tagesstätten
- Kindergärten
- Wohn- und Tagesgruppen für Kinder und Jugendliche
- Jugendarbeit
- Diakonie- und Sozialstationen
- Krankenhäuser
Der Einsatz ist möglich in der Pflege, in der Betreuung, im Fahrdienst oder in technischen Diensten, eben überall dort, wo die Diakonie anderen hilft.
Einrichtungen der Diakonie Baden:
Freiwilligen News
weitere Informationen:
zum Herunterladen:
Infoflyer zum Bufdi in der Diakonie
Hinweise von A-Z zum Bundesfreiwilligendienst
Merkblatt über die Durchführung des Bundesfreiwilligendienstes






