Aktuelle Projekte zur Unterstützung
Diakonisches Werk Baden (DWB)

"Stille Schreie" - Arbeit mit Gehörlosen
Wir können uns in „Blind Sein“ hinein versetzen - in „Taub Sein“ geht das nicht. Taub Sein heißt, nicht telefonieren können, im Kino den Film nur verstehen können, wenn er Untertitel hat. Und: Eine Hörschädigung ist „unsichtbar“.
Menschen, die schwer oder gar nicht hören, haben es oft schwer, mit dieser Besonderheit in ihrem Leben einen guten Platz zu finden. An vielem, was für gut hörende Menschen selbstverständlich ist, können sie nicht teilhaben, weil man dazu hören und sprechen können muss. „Nicht sehen“ trennt von den Dingen, „nicht hören“ von den Menschen. Aber Menschen, die schwer hören oder taub sind, sind weder krank noch dumm! Manches ist anders, manches ist schwerer und manches geht nicht. Manche dieser Grenzen muss man akzeptieren und lernen damit zu leben. Andere Grenzen muss man mutig öffnen, damit diese Menschen wieder dazu gehören!
„Stille Schreie“ ist ein Projekt in der Eheberatungsstelle in Karlsruhe. Hier wird Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern, die selbst schwerhörig oder taub sind - geholfen. Aber auch ihren Familien - denn die haben es auch nicht leicht! Hier werden sie beraten - hier können sie ihre Sorgen loswerden. Hier bekommen sie Hilfe bei ihren speziellen Problemen.
Evangelisches Missionswerk Südwestdeutschland ( EMS)

Medizinische Versorgung auf Sulawesi / Indonesien
Viele Dörfer im Toraja-Hochland auf der Insel Sulawesi sind weit abgelegen und nur zu Fuß oder mit dem Moped erreichbar. Die Menschen leben vom Ertrag ihres Landes, viele Kinder sind mangelernährt. So werden die Menschen schnell krank. Der Weg zum Arzt in der nächst größeren Stadt ist zu weit und außerdem fehlt das Geld, um die medizinische Behandlung zu bezahlen.
Die Toraja-Kirche, eine der indonesischen Kirchen in der EMS-Gemeinschaft, hat begonnen, örtliche Gesundheitszentren in abgelegenen Gemeinden einzurichten. Frauen und Männer aus der Region werden zu Krankenschwestern und –pflegern ausgebildet und übernehmen die einfache medizinische Versorgung der Dorfbewohner. Einmal im Monat kommt ein Team aus Ärzten, Apothekern und Hebammen in jedes Zentrum. So werden Kinder besser ernährt, Krankheiten rechtzeitig behandelt und manchmal sogar Menschenleben gerettet.
Gustav-Adolf-Werk (GAW)

Jugendclub in Mezöcsát / Ungarn
Ein altes Pfarrhaus in einem kleinen Ort in Nord-Osten Ungarns … Mezöcsát
So heißt das kleine Städtchen mit seinen knapp 7.000 Einwohnern… Aber was soll hier schon los sein?! Erst recht für junge Leute. Oh - eine Menge ist hier los! Weil die Menschen dort in die Hände spucken und anpacken! Das alte Pfarrhaus ist nämlich alles andere als verlassen! Es wird renoviert, und bei dieser Gelegenheit soll im Keller ein Jugendklub entstehen. Endlich ein Platz, wo man sich mit Freunden treffen kann, gemeinsam etwas unternehmen. Was, das Sinn macht! Und wir wollen helfen, dass der Jugendkeller als Zentrum der Begegnung für Jugendliche in der Gemeinde und darüber hinaus bald fertig werden kann.
Unser Spendenkonto:
Diakonisches Werk Baden
EKK Karlsruhe
Konto: 4600
BLZ 520 604 10
Verwendungszweck: "Konfidank" (und evtl. DW, EMS oder GAW mit angeben!)
Materialien für Konfidank können bestellt werden!
Sie benötigen noch Broschüren, Postkarten, Spendentüten, Plakate oder eine CD-ROM mit Powerpoint-Präsentationen der drei vorgestellten Projekte!
Einfach per E-Mail bestellen bei
junius@no-spam.diakonie-baden.de
oder per Telefon:
0721/9349-212






