5. Stiftungsforum Kirche und Diakonie vergibt Stiftungspreis

Aus Anlass des fünften Stiftungsforums von Kirche und Diakonie in Baden haben Vertreter beider Institutionen die Bedeutung kirchlicher Stiftungen betont. Volker Erbacher, Geschäftsführer der Stiftung Diakonie Baden sagte im Rahmen einer Pressekonferenz, Kirche und Diakonie hätten Angebote in fast alle gesellschaftlichen Bereiche hinein. Ihre Stiftungen könnten jedem ein für ihn passendes Angebot machen, um mit dem eigenen Geld anderen Menschen helfen zu können. Immer mehr Menschen hätten deshalb Interesse, ihr Erbe Kirche oder Diakonie zu geben.  

Die Arbeit der Stiftungen werde aber erschwert durch die anhaltende Niedrigzinsphase, sagte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung der Stiftung der Evangelischen Landeskirche in Baden, Torsten Sternberg. Dennoch böten Stiftungen noch immer mit die beste Möglichkeit, auch mit kleinen Beträgen Großes bewirken zu können. Zudem hätten Stiftungen einen langen Atem, so dass auch diese aktuell schwierige Phase überdauert werden könne. 

Im Rahmen des Stiftungsforums wurde der Evangelische Stiftungspreis 2017 vergeben. Die Stiftung der evangelischen Frauen in Baden "Gratia" wurde für ihren Einsatz für Frauen und Mädchen ausgezeichnet. Sie kam auf den ersten Platz, der mit 2.000 Euro dotiert ist. Den mit 1.000 Euro dotierten zweiten Platz belegte die Stiftung "Jubilate" der evangelischen Vogelstang-Gemeinde in Mannheim für ihren Einsatz zum Erhalt der örtlichen Kirchenmusik. Auf dem dritten Platz, dotiert mit 500 Euro, kam die Stiftung "Badische Posaunenarbeit" mit Sitz in Dossenheim (Rhein-Neckar-Kreis). Die Stiftung, die der Öffentlichkeit die Bedeutung der badischen Posaunenarbeit bewusstmachen will, überzeugte mit ihrer Kreativität beim Erstellen von neuen Werbematerialien.

Der Stiftungspreis von Landeskirche und Diakonie wurde zum zweiten Mal vergeben. Das Preisgeld stiftete die Evangelische Bank.

Willkommen bei der Stiftung Diakonie Baden

Wer Gutes tun will, braucht ein warmes Herz und eine klare Strategie.

Die Diakonie in Baden bringt genau das zusammen: Herz und Verstand. Offenheit und Fachlichkeit. Spontaneität und Perspektive.

Sie möchten Gutes bewirken.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Die Diakonie in Baden steht für flexible, sehr direkte Hilfe. Ohne Ansehen von Alter, Geschlecht, sozialer Stellung und persönlichem Glauben wollen wir die unterstützen, die uns brauchen. Je stärker unsere Stiftung Diakonie Baden wird, desto besser, zuverlässiger und dauerhafter können wir den elementaren Auftrag christlicher Nächstenliebe verwirklichen. Deshalb suchen wir Verbündete und freuen uns sehr, wenn Sie gemeinsam mit uns Sinnvolles stiften möchten.


Stiftungen: Eine Herzensangelegenheit. Aber auf Dauer ausgerichtet.

Es ist Ihnen wichtig, dass Ihre Ziele auf Dauer verwirklicht werden können. Über den eigenen Tod hinaus. Stiftungen sind dafür wie geschaffen. Sie gehören zu den ältesten gesellschaftlichen Organisationen Europas – einige bestehen schon mehr als tausend Jahre und überdauerten alle Kriege und gesellschaftliche Umbrüche.

Das Vermögen einer Stiftung bleibt gemäß ihrer Satzung in seinem Bestand erhalten und darf nicht verbraucht werden. Außerdem dienen Stiftungen keiner Einzelperson oder Gruppe – sie gehören quasi „sich selbst“ und sind allein ihrem gemeinnützigen Zweck verpflichtet. Das macht eine Stiftung in gewissem Sinn „unsterblich“ und schützt sie vor dem eigennützigen Interessen Einzelner. Jahr für Jahr dienen die Erträge einer Stiftung dem gemeinnützigen Zweck, den die Gründer festgelegt haben. Eine Stiftung ist daher ideal, um Ziele dauerhaft und zuverlässig zu sichern – über viele Generationen hinweg.


Unsere Stiftung Diakonie Baden:

Unsere Inhalte in Übersicht:

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Beratungsangebot

Unterstiftungen

Gutes tun

Stifter werden

SWR – Beitrag 28.September 2017 - Erbschaftsfundraising bei Kirche und Diakonie

Ihr Ansprechpartner:

Pfarrer Volker Erbacher

Telefon: 0721 9349 - 219

erbacher@stiftung-diakonie-baden.de

Unsere übersichtliche Broschüre:

Sinnvolles Stiften mit der Stiftung Diakonie Baden.

Thema: Vererben