Spontane Hilfsbereitschaft

Angesichts des Flüchtlingsansturms in Karlsruhe hat die Geschäftsstelle der Diakonie Baden eine spontane Spendenaktion gestartet. Innerhalb von drei Tagen sammelten die Mitarbeiter Massen an Hygieneartikeln, Spielsachen und Kleidern. Ein Drogeriemarkt in der Nähe wurde nahezu leergekauft. Die Diakonie Mitarbeiter reagierten damit auf die zunehmend prekäre Lage der Flüchtlinge in der der Stadt. 

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Dringender Spendenaufruf

© Stringer . / Reuters

Millionen Menschen im Nahen Osten sind akut in ihrer Existenz bedroht.

Kriegerische Auseinandersetzungen im Irak und in Syrien zwingen den Menschen zur Flucht, um wenigstens ihr Leben zu retten. Der Bürgerkrieg hat rund 10 Millionen Syrer aus ihrer Heimat vertrieben. 1,5 Millionen Menschen sind im Irak auf der Flucht vor islamischen Terrormilizen, die Jagd machen auf religiöse Minderheiten. Der weitaus größte Teil der Flüchtlinge sind Frauen und Kinder.

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Mehr Geld für Migrationsberatung

Die Diakonie fordert vom Bund eine deutliche Aufstockung der Mittel für die Migrationsberatung erwachsener Zuwanderer. Grund sind die steigenden Zuwanderungszahlen und damit wachsenden Kosten. Gebraucht würden mindestens sieben Millionen Euro. Jürgen Blechinger, Referent für Migration und Flüchtlinge des Diakonischen Werks Baden, sagte, gerade in Baden sei ein starker Anstieg der Beratungsanfragen zu verzeichnen.

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