Sorge um Prostitutionsberatung

Zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember hat das Diakonische Werk Baden Zukunftsgarantien für die Prostitutions- und Ausstiegsberatung P.I.N.K. gefordert. Vorstandsmitglied Jürgen Rollin sagte, in den vergangenen fünf Jahren habe man Strukturen für Hilfen aufgebaut, die jetzt in Gefahr seien. Frauen drohten einen Partner zu verlieren, der unverzichtbar beim Ausstieg aus der Prostitution sei.

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Bündnis für Tariftreue

Um Lohndrückerei und Unterfinanzierung im Sozialbereich zu stoppen, haben sich Diakonie, Caritas und ver.di in Baden-Württemberg zum Bündnis für Tariftreue und Tarifstandards zusammengeschlossen. Sie fordern die Politik auf, alle Anbieter von sozialen Diensten zu verpflichten, Flächentarife zu bezahlen. Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände, die Ihre Mitarbeiter nach Tarif bezahlen, sehen sich im Wettbewerb mit nicht tarifgebundenen Anbietern benachteiligt.

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Neues Landespsychiatriegesetz

Zum 1.1.2015 tritt für Baden-Württemberg ein neues Landespsychiatriegesetz in Kraft. Es regelt erstmals, auf welche Hilfen Menschen mit psychischen Erkrankungen Anspruch haben. In erster Linie stärken die neuen Regelungen die Rechte der Betroffenen. Sie geben Ihnen mehr Sicherheit und Möglichkeiten.

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„Helfen Sie Helfen“

Kurz vor Weihnachten haben die badischen Bahnhofsmissionen eine Mitmachaktion ins Leben gerufen. Sie bietet Einzelpersonen, Gruppen oder Betrieben die Möglichkeit, Hilfe zu organisieren und gezielt zu unterstützen.

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